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Behandlung

Kontaktlinsen befeuchten – was gilt es dabei zu beachten?

Sind die Augen nicht genügend feucht, tränen, jucken oder brennen sie und werden rot. Zudem sind sie anfällig für Infektionen, weil die natürliche Reinigung gar nicht oder nicht genügend stattfindet. Trockene Augen sind keine Freude, wenn der erforderliche Tränenfilm fehlt. Ist diese Trockenheit im Auge an sich schon unangenehm, wird sie noch schlimmer und unerträglicher, wenn man weiche Kontaktlinsen trägt. Denn zum einen befindet sich mit der Linse ja ein „Fremdkörper“ im Auge und zum anderen muss auch die Linse selbst feucht bleiben, um nicht kaputtzugehen.

Gereizte Augen und was sie stabilisieren kann

Nun kann es aber sein, dass ein Mensch nicht genügend Tränenflüssigkeit produziert, um das Auge zu benetzen. Was tun? Kontaktlinsen raus? Brille tragen? Nein, das muss nicht sein. Es gibt nämlich sehr gute und verträgliche „künstliche Tränen“ als Augentropfen, die man je nach Hersteller selbst beim Tragen von Kontaktlinsen verwenden kann. Aywet-Kontaktlinsen-Nachbenetzungslösung ist so ein Mittel, mit dem man die Kontaktlinsen nachträglich befeuchtet, falls nötig. Damit schützt man die Hornhaut vor Schädigungen einer unzureichenden Benetzung. Das Mittel Aywet wie auch viele artverwandte Tropfen kommen zum Einsatz, wenn die Kontaktlinsen und damit das Auge an sich durch eine ungenügende Menge an Tränen auszutrocknen drohen.

Bei trockenen Augen ist es immer wichtig den Tränenfilm im Auge zu erhalten. Aus diesem Grund sollte das Blinzeln allein normalerweise ausreichen. Aber durch Pflegemittel und Konservierungsmittel in der Kosmetik sind Reizungen unvermeidlich. Ebenso kann die Bildschirmarbeit ein Problem darstellen.

Ziel ist es generell, dass Ablagerungen auf der Oberfläche des Auges verhindert werden. Die gereizte Augenoberfläche braucht Unterstützung, um das trockene Gefühl zu lindern. In Salben für das Auge befindet sch oft Hyaluronsäure, was in der Zusammensetzung aber nicht immer für das Auge geeignet ist. Am besten ist es, einen Augenarzt um Hilfe zu bitten, weil dieser die Anatomie des Auges kennt.

Kontaktlinsen trocken oder steckt was anderes am Auge dahinter

Das kann selbst dann passieren, falls die Träger normalerweise über eine gute Tränenflüssigkeitsproduktion verfügen; zum Beispiel in stark klimatisierten und damit trockenen Räumen, bei extremer Staubbildung oder Allergien. Das wirkt sich auch auf das Auge aus. Die Anwendung ist denkbar einfach: Man tropft das Mittel ins Auge – und dabei muss man die Kontaktlinse nicht entfernen. Stellt sich allerdings nicht bald spürbar Besserung ein, so sollte man in jedem Fall den Augenarzt oder einen anderen Fachmann wie den Optiker aufsuchen, denn dann könnte es sein, dass das Auge ernsthaft erkrankt ist und es allein mit erhöhter Tränenmenge nicht getan ist.

Kontaktlinsen-Träger sollten immer einen Blick auf das betroffene Auge haben und alle Ursachen für trockene Augen mit dem Augenarzt besprechen. Zwischen Augen und Kontaktlinsen gibt es unterschiedliche Probleme, die auftreten könnten. Aber Kontaktlinsen sollten nie das Mittel der Wahl sein, wenn dabei das Auge leidet. Gerade Menschen mit trockenen Augen arbeiten oft an der Entscheidung, dass die Kontaktlinsen vielleicht nicht die beste Wahl sind.

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