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Haushaltselektronik

Fensterputzroboter: die Funktionswiese

Nicht jeder liebt es zu putzen und schon gar nicht, wenn er dabei seine Angst vor der Höhe überwinden muss. Mit einem Fensterputzroboter ist das Problem gelöst! So wie der Staubsaugerroboter sich um die Böden kümmert, so putzt dieses Gerät die Fenster. In diesem Ratgeber werden seine Vor- und Nachteile einmal aufgelistet und 4 Tipps gegeben, wie er am besten zu handhaben ist. Außerdem wird die Frage behandelt, wie oft er selbst gesäubert werden muss und welche weiteren Arten es noch so gibt.

Welche Arten eines Fensterputzroboters gibt es?

Fensterputzroboter sind zwar noch relativ neu auf dem Markt, erfreuen sich aber bereits großer Beliebtheit. Denn immerhin putzen sie die Fenster von ganz alleine und das in kürzester Zeit. Doch welche Arten von Fensterputzrobotern gibt es überhaupt?

Der Saug-Wisch-Roboter

Dieser Roboter funktioniert nach dem Prinzip des Staubsaugers – er saugt sich an der Scheibe fest und putzt sie dann mit einem Wischmopp.

Der Schwamm-Roboter

Bei diesem Modell wird ein feuchter Schwamm an das Putzmittel gebunden, mit dem die Fensterscheiben dann gereinigt werden.

Die Ultraschall-Variante

Hierbei handelt es sich um die teuerste Art von Fensterputzrobotern – allerdings ist sie auch am effektivsten. Ultraschallwellen werden verwendet, um Schmutzpartikel von der Scheibe zu lösen, die die ansaugende Pumpe beseitigt.

Wie funktioniert ein Fensterputzroboter?

Fensterputzroboter sind eine großartige Erfindung, die das Leben vieler Menschen erleichtern kann. Aber wie funktionieren sie eigentlich?

Fensterputzroboter sind in der Regel mit einer Art Gel oder Schaum ausgestattet, welches dafür sorgt, dass sich der Roboter an der Scheibe festhält. Dieses Gel ist in der Regel sehr widerstandsfähig und kann auch bei starker Sonneneinstrahlung nicht abplatzen. Zusätzlich verfügen die meisten Fensterputzroboter über einen Wassertank, in dem das Putzwasser gespeichert wird. Dieses Wasser wird dann mithilfe einer Düse auf die Scheibe aufgetragen und verteilt.

Einige Fensterputzroboter verfügen zusätzlich über einen Trocknungsmodus, in dem das überschüssige Wasser abgesaugt wird. So kann sichergestellt werden, dass die Fenster nach dem Putzen streifenfrei trocknen.

Die Vorteile eines Fensterputzroboters

Fensterputzroboter sind praktische Helfer, die das Putzen der Fenster vereinfachen und Zeit sparen. Sie sind ideal für Menschen, die nicht gerne putzen oder die einfach keine Zeit dafür haben.

Fensterputzroboter sind in der Regel sehr leise und benötigen keine zusätzliche Kraft, um ihre Arbeit zu erledigen. Auch wenn sie anfangs etwas teurer in der Anschaffung sind, sollten sie sich bald bezahlt machen, da mit ihnen viel Zeit gespart wird. Viele Modelle haben eine Timerfunktion, sodass der Roboter sich einfach einschaltet. Er wird dann selbstständig putzen und der Nutzer kann sich in der Zeit um andere Dinge kümmern.

Ein weiterer Vorteil von Fensterputzrobotern ist ihre Größe. Sie sind in der Regel sehr kompakt und passen daher auch in kleine Wohnungen oder Häuser. Außerdem sind sie leicht zu transportieren, sodass sie bei Bedarf auch einfach mitgenommen werden können.
Fensterputzroboter haben in der Regel einen integrierten Akku, sodass kein zusätzliches Kabel benötigt wird. Dies ist besonders praktisch, wenn der Roboter in mehreren Etagen einzusetzen ist. Viele Modelle haben außerdem eine Selbstreinigungsfunktion, sodass nicht ständig der Filter sauber gemacht werden muss.

Insgesamt bieten Fensterputzroboter viele Vorteile und sollten daher in Betracht gezogen werden, wenn nach einer praktischen Hilfe für das Putzen der Fenster gesucht wird.

Die Nachteile eines Fensterputzroboters

Zunächst einmal sind Fensterputzroboter relativ teuer. Zwar können sie das Putzen der Fenster erleichtern, aber es muss bedacht werden, dass möglicherweise eine Menge Geld für die Anschaffung und Wartung dieser Maschinen auszugeben ist.

Außerdem ist zu wissen, dass Fensterputzroboter nicht immer perfekt funktionieren. Es kann vorkommen, dass sie streiken oder nicht richtig putzen.

Wie wird der Fensterputzroboter gereinigt und wie oft?

Das Reinigen des Fensterputzroboters ist eigentlich ganz einfach. In der Regel gibt es einen Knopf oder Schalter an der Seite des Geräts, mit dem es auszuschalten und zu entriegeln ist. Danach kann er mittels warmem Seifenwasser gereinigt werden. Hierbei sind auch die Ritzen und Ecken zu beachten.
Wenn es um die Häufigkeit des Reinigens geht, sollte dies mindestens einmal pro Woche geschehen. Bei häufiger Anwendung kann es auch öfter gereinigt werden. Es sollte jedoch immer vollständig trocken sein, bevor es in Betrieb genommen wird.

Tipps zur Handhabung eines Fensterputzroboters

  1. Der Roboter sollte ordnungsgemäß aufgeladen sein, bevor er verwendet wird. Es ist wichtig, ihn nicht über einen längeren Zeitraum an einer Steckdose anzuschließen, da dies die Batterie auf Dauer schädigen kann.
  2. Sollte er nicht funktionieren, ist zunächst die Batterie und die Verbindungen zu überprüfen. Der Hersteller oder ein autorisierter Service-Techniker kann ansonsten weiterhelfen.
  3. Der Fensterputzroboter sollte nur auf glatten Oberflächen eingesetzt werden. Hindernisse, wie Gardinen oder Vorhänge, die ihn blockieren können, sind zu entfernen.
  4. Besitzt das Gerät einen Akku, sollte dieser regelmäßig aufgeladen werden, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.

Schlussfolgerung zu Fensterputzroboter

Wenn nach einer Möglichkeit gesucht wird, Zeit und Energie zu sparen, dann sollte sich die Anschaffung in einen Fensterputzroboter überlegt werden. Diese kleinen Geräte sind ideal für diejenigen, die nicht viel Zeit haben, um die Fenster selbst zu putzen. Fensterputzroboter sind auch perfekt für diejenigen geeignet, die an Höhenangst leiden.
Ein weiterer großer Vorteil von Fensterputzrobotern ist, dass sie in der Regel sehr einfach zu installieren und zu bedienen sind. Es gibt keine komplizierten Schritte oder Anweisungen, die befolgt werden müssen. Alles, was zu tun ist, ist den Roboter an das richtige Stromnetz anzuschließen und er wird den Rest erledigen.

Wenn also nach einer effektiven Möglichkeit gesucht wird, Fenster sauber und streifenfrei zu bekommen, ist der Fensterputzroboter die beste Investition!

Einmal pro Woche sollte der Fensterputzroboter vom Nutzer gereinigt werden. Dabei sind auch seine Ritzen und Ecken zu beachten, wo sich ebenfalls Staub und Schmutz ansiedeln kann. Je öfter er genutzt wird, desto öfter kann er natürlich gesäubert werden.

In ihrer Anschaffung sind sie recht teuer und es sollte bedacht werden, dass sie, wie jedes technische Gerät auch mal kaputtgehen können, aber die Vorteile überwiegen ganz deutlich! Sie sind leise, kompakt in ihrer Größe und besitzen meist einen Akku. Als Helferlein für Menschen, die nicht gerne putzen, keine Zeit haben oder an Höhenangst leiden, eine perfekte Alternative!

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